Coliforme Keime im Trinkwasser

Coliforme Keime ist ein Sammelbegriff für verschiedene Gattungen von Bakterien. Insbesondere zählen hierzu Escherichia, auch EHEC, Enterobacter, Citrobakter und Klebsiellen. Insbesondere die Gattung Klebsiella hat in der jüngeren Vergangenheit zu Schlagzeilen im Zusammenhang mit Todesfällen auf Frühchenstationen geführt. 

 

Bei den coliformen Keimen handelt es sich um Krankheitserreger mit fäkal-oraler Ausbreitung, d.h. diese werden über den Darm von Mensch und Tier ausgeschieden. Man spricht daher in diesem Zusammenhang von Fäkalindikatoren.

 

E. Coli und einige andere Bakterien kommen in der natürlichen Darmbesiedelung vor und sind daher nicht grundsätzlich krankmachend. Die Untersuchung des Trinkwassers auf coliforme Keime dient zwar auch dem gesunden, vor allem aber den gefärdenden Personenkreisen.

 

Gemäß § 4 der Trinkwasserverordnung muss Wasser für den menschlichen Gebrauch frei von Krankheitserregern, genusstauglich und rein sein. Deshalb liegt der Grenzwert für E. coli , Enterokokken und coliforme Bakterien bei 0.

 

Untersuchungen der Leitungswasserqualität,z.B. durch den TÜV Rheinland, ergeben immer wieder eine deutlich zu hohe Belastung des Trinkwassers mit gesundheitsschädlichen Bakterien. Die Folgen nach dem Genuss sind dann unter Umständen Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen.

 

Nicht nur Gewerbetreibende, wie z.B. Vermieter und Gastronomiebetriebe und öffentliche Einrichtungen, sondern auch private Verbraucher sollten ihr Trinkwasser regelmäßig untersuchen lassen.

 

Alternativ lassen sich durch in-flow-Filtration diese Belastungen vermeiden. Sprechen Sie uns an, wir führen Probenahmen des Trinkwassers durch und  lassen die gewonnen Proben durch das akkreditierte Hygieneistitut der Universität Bonn untersuchen.

 

Gerne beraten wir sie kostenlos und unverbindlich über Möglichkeiten durch in-flow Filtration diese und andere schädlichen Inhaltsstoffe im Trinkwasser zu vermeiden.